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Zofe-Dienstmädchen Petra - erleben Sie wie es sein kann, wenn Sie mit ihr alleine gelassen werden...

Buchen Sie jetzt unser aufregendes Dienstmädchen/Zofen Special

 

Etwas vorweg: Grobe Gewalt wird ausgeschlossen und ist bei diesem Rollenspiel nicht erwünscht. Leichte devote Unterwerfung seitens der Zofe darf der Gast aber erwarten. Leichte Peitschenhiebe können gegeben werden. Die Zofe akzeptiert aber keinerlei schmerzzuführende Aktivitäten des Gastes.

 

Ein Rollenspiel voller Extase und Erlebnisse!

 

So könnte es ablaufen...

Meine Frau war dieses Wochenende auf einer Geschäftsreise und unser neues Dienstmädchen sollte sich um mich kümmern. Heute früh, als ich aus der Dusche stieg, hatte ich sie zum ersten mal gesehen. Es war mir ziemlich peinlich, denn ich hatte mich gerade selbst verwöhnt und als ich die Duschkabine öffnete, stand mein bestes Stück noch ziemlich erstarrt. Sie war ein Traum von einem Dienstmädchen. Sie hatte volle rote Lippen, blau-grün unschuldig wirkende Augen, einen schönen Busen und einen knackigen Hintern....

 

Als sie vor mir stand und mein bestes Stück sah, drehte sie sich um und beugte sich nach vorne. Sie suchte etwas aus der untersten Schublade des Badezimmerschranks.

Während sie sich weit nach vorne beugte und ich ihr herrliches Hinterteil und ihre langen Beine sah, wurde mein bestes Stück noch härter, als er ohnehin schon war und ich wurde rot vor Scham. Als sie sich umdrehte, hatte sie offenbar gefunden, was sie suchte.

 

Es war eine Flasche Massageöl.


Ich wollte mich für diese peinliche Situation entschuldigen, aber ich brachte kein Wort heraus. Sie schien sich überhaupt nicht zu wundern, denn sie öffnete das Fläschchen und rieb sich mit dem Öl die Hände ein. Als sie damit fertig war, griff sie mit der rechten Hand nach meinem besten Stück und fing an es langsam zu reiben. Ich musste leise stöhnen, den sie machte es mir wirklich wunderbar. Als ich ein zweites Mahl stöhnte, nahm sie ihre andere Hand zur Hilfe, um es mir noch besser zu machen.

 

Als ich dachte mein bestes Stück würde explodieren, hörte sie auf es mit ihren Fingern zu massieren. Sie kniete sich auf allen Vieren vor mich hin und leckte sich ihre vollen Lippen mit ihrer langen feuchten Zunge ab, bis sie vor Speichel glänzten. Anschliessend sagte sie mir, ich solle mich hinknien. Als ich mich vor sie gekniet hatte, beugte sie sich soweit nach vorne, bis sich ihr Mund über meinem besten Stück befand. Danach sammelte sie Speichel in ihrem Mund, um ihn über mein bestes Stück laufen zu lassen.

 

Der heisse Speichel machte mich verrückt vor Erregung, als er an mir herunter lief. Sie öffnete nun weit ihren Mund und ihre Zunge kam zum Vorschein. Sie leckte mir damit sanft über meinen bestes Stück. Als ich beinahe einen Höhepunkt hatte, schob sie sich meinen bestes Stück in den Mund. Immer wieder schob sie ihn sich rein und raus. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Ich legte ihr meine Hände um den Hinterkopf. Immer wieder stiess ich zu und zog ihn wieder raus. Rein, raus, rein, raus. Plötzlich spürte ich wie es mir kam. Ich schoss ihr meinen heissen Saft in den Rachen. Sie lächelte mich an, ging zum Waschbecken und spülte sich den Mund mit Wasser aus.


Als es abend wurde, ging ich in die Küche herunter. Ich hatte Hunger und war die ganze Zeit über in meinem Arbeitszimmer geblieben, da ich über die Sache im Badezimmer nachdenken musste. Als ich die Küche betrat, traute ich meinen Augen nicht. Dort stand sie völlig nackt vor dem Herd. Als sie mich bemerkte, sagte sie nur: “Setz dich bitte hin, das Essen ist gleich fertig.” Ich war noch leicht irritiert und setzte mich ohne etwas zu sagen an den Küchentisch. Nach ca. 1 Min. servierte sie mir das Essen. Dabei beugte sie sich weit nach vorne und ich konnte einen tollen Blick auf ihre glänzenden Brüste werfen. Langsam begann ich nun zu essen...

 

Liess sie dabei aber nicht aus den Augen. Ihr Körper war einfach perfekt und sehr erregend. Als sie merkte, dass ich sie die ganze Zeit über aus den Augenwinkeln beobachtete, sagte sie: “Hat dir das im Badezimmer vorhin gefallen?” Ich sagte verlegen: “Äh,ja. Es war wunderbar.” Kaum hatte ich ausgesprochen, kniete sie sich auf allen Vieren hin und kroch unter den Tisch. Dann sagte sie noch: “Iss nur ganz normal weiter.” Wärend ich ass, spürte ich, wie sich meinen Hosenladen öffnete und meinen bestes Stück aus der Hose hollte. Dann spürte ich ihre weichen, vollen Lippen um meinen bestes Stück. Dann ihre Zunge und schliesslich beides.

Sie konnte wohl nicht genug von mir bekommen. Ich kam und sie machte weiter. “Was für eine Frau”, dachte ich. Als ich entleert war, kroch sie unter dem Tisch hervor, stand aber nicht auf. Ich praller Hintern zeigte genau in meine Richtung. “Willst Du mich nicht mal von Hinten nehmen?”, fragte sie mich. Bei dem Anblick ihres vollkommen Körpers, richtete sich mein bestes Stück schon wieder auf. Ich sagte nicht’s, sondern stand auf, zog meine Hose aus und stellte mich hinter ihren geilen Hintern. “Na los mein Großer. Machs mir so richtig!”, sagte sie zu mir. Ich schob ihr meinen bestes Stück in die Lustgrotte hinein. Ihre Brüste bebten rythmisch im Takt meiner Stossweise. Ich beugte mich weiter nach vorne und nahm beide Brüste in meine Hände. Es war berauschend das Dienstmädchen von hinten zu bedienen und ihre prallen Brüste dabei in den Händen zu halten. Ihre Brustwarzen wurden immer härter und standen schließlich ganz ab.

“Ohhhhh Du mein Held.”, stöhnte sie. Ich antwortete ihr nicht, sondern packte ihre verschwitzten Haare und zog daran. Sie wurde immer erregter und stöhnte immer lauter auf. Ich nahm sie und ihr schien es zu gefallen. Plötzlich liess ich ihre Haare los und griff mir den Löffel, der auf dem Tisch lag. Ich hielt ihn ihr vor das Gesicht. Sofort öffnete sie ihren Mund und nahm ihn darin auf. Als ich ihn aus ihrem Mund zog, war er mit Speichel überzogen. Sie beumte sich kurz auf und begann am ganzen Körper zu beben.

“Ohhhh…, mach schon, nutzte mich aus! Gib`s mir. Mach mit mir was Du willst!”, rief sie in voller Extase. Stossweise pumpte ich ihr meinen Saft hinwein und stöhnte laut auf. “Da hast du, was du brauchst, du böses Dienstmädchen.”, rief ich ihr zu. Als ich fertig war zog ich meinen bestes Stück heraus. Sie drehte sich um, griff nach dem Löffelgriff und befriedigte sich weiter damit. Wärend sie das tat, beugte sie sich weit nach vorne und lutschte gierig meinen bestes Stück mit ihren langen, feuchten Zunge sauber. Als ich die Küche verliess, befriedigte sie sich immer noch immer mit dem Löffel. Sie sah dabei sehr glücklich und erregt aus. Ihre prallen, festen Brüste glänzten wunderschön von ihrem Schweiss und ihre Brustwarzen standen immer noch voll in die Höhe.


Ich freute mich schon richtig auf den Abend, dann würden wir beide ganz alleine im Haus sein...

 

(Grobe Gewalt wird ausgeschlossen und ist bei diesem Rollenspiel nicht erwünscht. Leichte devote Unterwerfung seitens der Zofe darf der Gast aber erwarten. Leichte Peitschenhiebe können gegeben werden. Die Zofe akzeptiert aber keinerlei schmerzzuführende Aktivitäten des Gastes.)

Und das alles macht unser Dienstmädchen:

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Das Escortmodel geht davon aus - dass es für jeden Gast selbstverständlich ist - nur geschützten Verkehr durchzuführen!

 

Meine verfügbaren Toys:

Vibrator - Dildo - Kugeln - Massageöl - Lacklaken

 

Meine sexy Dessous:

Strapse - Lingerine - Pants - Spitze - Catsuite - Bodies - Corsagen - Negligee - Kostüme - High-Heels - Stiefel - Overknees  - Masken - Nylons

 

Ich begleite:

Herren

 

Meine Verfügbarkeit:

Nach Vereinbarung mit meiner Agentur

 

 

Ein Anruf genügt und wir organisieren, dass Sie Ihren Traum ausleben dürfen!


Aufträge werden angenommen Montag bis Freitag von 11:00-20:00Uhr.

Ausserhalb dieser Zeiten sind wir selbstverständlich während einer laufenden Buchung sowohl für unsere Gäste als auch Models erreichbar.
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